Die Sozialdemokraten, die Grünen und die Kirchen sind die drei Sargnägel Europas. Überall dort, wo sie über politische und moralische Macht verfügen, haben sie die Tore zur Welt weit aufgestoßen. Nach Europa sind aber nicht die gesuchten Fachkräfte gekommen, sondern überwiegend jene, die man in ihren Herkunftsländern ohnehin loswerden wollte. Kein Wunder, dass sich diese nun mit Händen und Füßen dagegen wehren, das Heer an Kleinkriminellen, muslimischen Fanatikern und notorischen Arbeitsverweigerern wieder zurückzunehmen.
Die größte Problemgruppe, die wir durch die unkontrollierte Massenflucht aus Afrika frei Haus nach Europa geliefert bekommen haben, sind die Muslime. Viele Europäer haben noch immer die Illusion, dass sie sich in die westlichen Gesellschaften integrieren werden. Aber das ist der zentrale Irrtum des gesamten Migrationsdiskurses. Denn diese Muslime wollen sich nicht integrieren. Integration wäre für sie gleichbedeutend mit Ehrverlust und Unterwerfung. Um dem Zielkonflikt zwischen geforderter Anpassung und der Beibehaltung der eigenen Traditionen zu entkommen, wählen sie die Scheinanpassung. Sie tun so, als ob sie sich integrieren wollten, tatsächlich aber bleiben sie in ihrem Innersten ihrer Herkunftskultur treu. Deshalb sind viele Europäer immer wieder überrascht, wenn ein „gut integrierter“ Palästinenser plötzlich, wie aus dem heiteren Himmel, einen Terroranschlag begeht. Der Grund dafür ist einfach. Es war nur seine kulturelle Oberfläche, die sich integriert hat, im tiefsten Inneren ist er immer ein überzeugter Islamist geblieben. Und genau so kann es zu einem überraschenden wilden, antisemitischen Shooting kommen, wie wir es gerade in Sydney erleben durften.
Der Ehrbegriff als zentrales Integrationsproblem
Ehre wird im Islam großgeschrieben. Ehre ist kein inneres Prinzip, sie lebt von ihrem demonstrativen Charakter. Ein Ehrenmann ist stark, mutig und stolz. Und das zeigt er durch Symbolhandlungen öffentlich. Muslimische Männer sind immer kampfbereit, denn es gibt immer etwas zu verteidigen. Am häufigsten ist es die Ehre der Familie. Wird ein Angehöriger der Familie oder des Clans in seiner Ehre verletzt, dann rückt die ganze Sippe aus, um den Ehrverletzten zu rächen. Wiederhergestellt wird die Ehre durch einen dramatischen symbolischen Akt. Die höchste Eskalationsstufe im Kampf um die Ehre ist der „Ehrenmord“. Um die verlorene Ehre wiederherzustellen ist man auch bereit, gegen geltende Gesetze zu verstoßen. Die Ehre steht über den möglichen Nachteilen, die ihre Verteidigung verursachen kann. Für die Verteidigung der Ehre geht man auch ins Gefängnis oder opfert in extremen Fällen auch sein Leben.
Emotionale Ehrenkultur versus aufgeklärte Rechtsstaatlichkeit