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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 23.05.2026

Das erste Kapitel unseres Wochenrückblicks ist den aggressiven Jugendgangs gewidmet, die gerade allerorts auftauchen. In Wien gibt es solche Gangs, die überwiegend aus migrantischen Jugendlichen bestehen, schon seit den 1990er Jahren. Ich habe schon damals eine Studie dazu gemacht. Man traf auf sie an Hotspots wie im 15. Wiener Gemeindebezirk oder am Schöpfwerk. Damals waren diese Gangs harmlose Lifestyle-Phänomene. Die Jugendlichen wollten einfach etwas herumposen. Heute sind diese Gangs brandgefährlich. Sie haben vielfach einen muslimischen Hintergrund und zum Ziel, systematisch österreichische Jugendliche abzuziehen oder zu erniedrigen. Wie bei der Mafia geht es bei ihnen um Macht und Geld. Dazu passt auch der Überfall auf meinen Freund Lucas Ammann. Er war im 2. Bezirk unterwegs und wurde dort von einem aggressiven E-Scooter-Fahrer niedergeschlagen. Wäre nicht eine Gruppe von Maturanten in der Nähe gewesen, hätte die Sache ganz schlimm ausgehen können. Übrigens scheint der E-Scooter eine Art Statussymbol der neuen Banden und Gewalttäter zu sein. Sieht man in der Stadt jemand mit einem solchen Gerät näherkommen, dann sollte man sich schleunigst verziehen. Unser nächstes Thema beschäftigt sich mit muslimischen Jugendlichen in Österreich. Was man von dort hört, ist äußerst beunruhigend. Der Wiener Soziologe Kenan Güngör, ein SPÖ-naher Forscher, hat eine Studie zum Thema „Muslimische Jugendliche in Wien“ gemacht und ist dabei zum Ergebnis gekommen, dass sich diese Jugendlichen dramatisch radikalisieren. Sie stehen wohl unter dem Einfluss der Muslimbrüder und arbeiten am Projekt „Feindliche Übernahme“. Ein neues Buch bewegt gerade ganz Österreich. Es stammt vom Historiker Hannes Hofbauer und heißt „Aller Rechte beraubt“ und erzählt davon, wie die EU sich immer mehr radikalisiert und dazu übergegangen ist, Menschen zu sanktionieren, die die falsche Meinung haben. Wenn man zum Beispiel zum Russland-Ukraine-Konflikt eine falsche Meinung hat, dann kann es passieren, dass man nicht mehr Reisen darf, das Bankkonto gesperrt wird und man des gesamten Vermögens beraubt wird. Der Schweizer Jacques Baud sitzt schon ohne Geld und seiner bürgerlichen Freiheitsrechte beraubt in Brüssel fest, darf nicht mehr in seine Heimat, der Schweiz zurück und lebt von der Hand im Mund. Und zuletzt der Song Contest. Durch diesen Nischen-Event wird gerade ganz Wien lahmgelegt. Früher einmal ein internationaler Musik-Wettbewerb für die ganze Familie, ist es heute nur mehr eine aufdringliche Werbeveranstaltung für queere Menschen, die mit Millionen von ORF und der Stadt Wien gefördert wird. Natürlich mit unserem Steuergeld. 

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