Die Linke versagt auf ganzer Front und wird dabei immer aggressiver. Sie hat sich in ihre ideologischen Scheinwelten zurückgezogen und möchte nur über das reden, was noch nicht ist und nicht über die aktuellen, drängenden Probleme. Dementsprechend will die Linke, was die Migration betrifft, nur über die Utopie einer diversen Gesellschaft sprechen, während die existierende in Trümmern liegt. Die Kriminalität explodiert, die Inflation galoppiert, die Produktivität stagniert, der Islam missioniert immer aggressiver, auf den Straßen toben Palästinenser, in den Schulen geraten unsere Kinder in die Minderheit, im öffentlichen Raum treten muslimische Clans immer aggressiver auf und das Gesundheitswesen ist am Ende. Und während das alles passiert, stagniert die Geburtenrate der Österreicher und steigt die der Zuwanderung. Österreich schafft sich ab. Es darf aber nicht darüber gesprochen werden, weil ein aggressiver linker Journalismus, großzügig vom Staat finanziert, jede unpassende Meinung nieder bügelt und als Nazi-Ideologie denunziert. Oft hat man den Eindruck, wir stehen am Vorabend eines linksfaschistischen Systems.
In Großbritannien zeichnet sich ein solches ab. Man wird in der Nacht abgeholt, wenn man ins Internet schreibt, dass man Pali-Tücher, Pali-Flaggen und tobende und schreiende Hamas-Anhänger nicht mehr sehen kann. Mit der muslimischen Zuwanderung ist der Antisemitismus wieder ins Land gekommen. Die einzige Partei, die ohne Wenn und Aber an der Seite Israels steht, ist die FPÖ. Alle anderen kritisieren das an Israel, was sie an anderen Ländern nicht kritisieren. Das ist Antisemitismus in Reinkultur. Und während das alles passiert, demontieren woke Aktivisten unsere Kultur und unsere Werte. Männer werden verfolgt, weil Männer generell immer schlecht sind. Ehe und Familie wird als rechtes Unterdrückungssystem interpretiert. Einer Frau, die Kinder bekommen, wird lebenslanges Unglück prognostiziert und die Kirchen werden von muslimischen Horden gestürmt, die den Kampfruf der Muslime rufen. Allahu Akbar schallt es immer häufiger laut durch unsere Städte.
Unsere Justiz ist offensichtlich von islamophilen Weicheiern unterwandert, die voller Schuldgefühle gegenüber den Zuwanderer sind. Wenn ein Österreicher vergewaltigt, ist er ein toxischer Mann, tut dies ein junger Moslem, zeigt man Verständnis. Er ist ja verloren in einer ausländerfeindlichen westlichen Kultur und entwickelt dadurch Aggressionen, die er dann gegen die Frauen richtet. In Hamburg werden von 10 Gruppenvergewaltigern mit Bagatellstrafen 9 auf freien Fuß gesetzt, nur einer fuhr ins Gefängnis ein. Dabei wissen wir, dass vor allem muslimische Jungs nur auf Härte reagieren, wie sie es in ihrer Sozialisation in Syrien oder Afghanistan gelernt haben. Mit Verständnis kommt man bei ihnen nicht weiter. Und Greta Thunberg ist wieder da. Nicht mehr als Klima-Aktivistin, sondern als Antisemitin. Zu den Krawallen nach Paris ist sie extra angereist, um dort angeblichen Schülerdemonstranten bei Brandschatzen und Polizisten-Bashen zu beobachten. Thunberg ist eine Symbolgestalt der Generation Z, einer Generation, die dazu tendiert, Verstand und Vernunft auszuschalten und ihre spontanen Gefühle zum Maßstab ihres Handelns zu machen.
Suizidale Empathie für Migranten.
Der Anfang unseres Untergangs. Junge arabische Männer sind exotisch und schön. Europäische Frauen fahren auf sie ab. Aber was der Körper verspricht, gibt ihr Wesen nicht her. Denn fast alle von ihnen sind zum Pascha erzogen worden, dem Frauen Untertan zu sein haben und für ihn Dienstbotenarbeit zu leisten haben. Gerade geht wieder einmal eine Welle von Predigten durch die muslimische Diaspora, in denen Imame erklären, dass der Mann eine Frau züchtige dürfe, wenn sie sich dem Sexualverkehr verweigern. Auch der Koran und viele Schriften aus seinem Umfeld befürworten die Prügelstrafe für Frauen. Und auch auf Kinder wird in den Koranstunden eingeprügelt, wenn sie nicht aufmerksam sind. All das befördert das Entstehen eines männlichen Sozialcharakters, der misogyn auf die Frauen herabblickt und sie als sein Eigentum betrachtet. Und der, weil er als Kind selbst verprügelt worden ist, nichts dabei findet, als Erwachsener selbst zu prügeln – Frauen, Kinder und Angehörige der weißen Gegenkultur, die sich nicht unterwerfen.
Die autoritär erzogenen jungen Muslime hassen nichts so sehr wie junge Frauen, die sich die Freiheit nehmen, ein unbefangenes Sexualleben zu führen. Sowohl den muslimischen Männern als auch den Frauen gelten sie als Schlampen. Am liebsten würde man ihre Freiheit und Offenheit aus ihnen herausprügeln. Zudem erlauben es religiöse Prediger, zumindest indirekt, dass der Mann sich unverschleierte und sexuell legere Frauen einfach nehmen kann. Ekelhafte Vergleiche werden gebracht, wie der von der Katze und dem Fisch. Wenn der Fisch offen und unbedeckt in der Sonne liegt, kommen die Katzen und holen sich die appetitlichen Happen. Muslimische Männer sind die Katzen, westliche Frauen der Fisch. Kein Wunder, dass seit 2015 die Vergewaltigungen in Österreich und Deutschland, den Ländern der Teddybären-Werfer und Begrüßungs-Klatscher exorbitant gestiegen sind. In Österreich von 2015 826 Fällen zu 1275 im Jahr 2025. In Deutschland ganz ähnlich. Im Jahr 2015 7022 Fälle und die Verdoppelung im Jahr 2025 auf 14.454. Übrigens werden über 80 Prozent dieser Taten aufgeklärt und die Täter landen vor Gericht.
Was dort aber passiert, ist unglaublich. In Österreich hatten wir den Fall Anna. Ihre Vergewaltiger verließen lachend das Gericht. Es gab Bagatell-Strafen und Freisprüche. Zwei der Freigesprochenen fuhren einige Monate später zum Glück doch noch ins Gefängnis ein. Wegen schweren Raubs. Sie hatten einen Supermarkt überfallen. 32 Monate der eine, 4,5 Jahr der andere. Klammheimliche Freude ist hier angezeigt. Anna und ihre Mutter mussten aus ihrer Wohngegend flüchten. Sie leben heute in der Anonymität an einem für die Verbrecher unbekannten Ort. Sie hätten sonst Racheakte zu befürchten. Wie schrecklich ist bloß unser Land geworden.
In Hamburg vor ein paar Tagen ein ganz ähnlich Vorgang. Weichgespülte Richter sprachen von 10 Gruppenvergewaltigern 9 frei oder verhängten eine Bagatell-Strafe. Nur einer ging ins Gefängnis. In der Regel kümmert sich um die Opfer keiner. Sie bekommen ein paar Gratisstunden beim Therapeuten. Und das war es dann. Zum Schluss. Unter den Vergewaltigern ist der Anteil der Ausländer überproportional. In Österreich sind es 50 % der Straftäter bei einer Grundgesamtheit von 20 %. In Deutschland 40 % bei einer Grundgesamtheit von 15 %. Und die gefährlichsten Nationen sind auch in beiden Ländern die gleichen. Syrer, Afghanen, Türken, Rumänen, Serben und Iraker. Besonders gefährlich die Syrer und die Afghanen. Sie haben die mit Abstand größte Prävalenz. Man sollte seinen Töchtern davon abraten, sich mit Jungs aus diesen Ländern zu treffen. Es könnte schlecht ausgehen.
Greta Thunberg ist wieder da