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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 21.12.2025

Weltweit gibt es eskalierende Probleme mit den muslimischen Communitys. Keine Japaner, keine Chinesen, keine Inder, keine Serben, keine Kroaten, keine Ukrainer etc. belasten die Kriminalstatistik so, wie die Zuwanderung aus muslimischen Ländern. Noch niemals ist ein Jude, ein koptischer Christ, ein Buddhist, ein Hindu, ein Zoroastrist oder ein Atheist zur Weihnachtszeit mit dem Auto in einen Weihnachtsmarkt gerauscht. 

Wollen sich Muslime überhaupt integrieren?

Es ist auch noch nicht vorgekommen, dass eine Abordnung dieser Religionen laut christenfeindlichen Parolen schreiend durch einen Weihnachtsmarkt gezogen ist. Noch niemals hat ein Jude eine christliche Kirche überfallen oder einen Priester massakriert. Lehrer wurden bisher von Buddhisten weder bedroht noch getötet. Alle anderen Religionen und Nationen beteiligen sich am koedukativen Turnunterricht. Alle können normal mit dem weiblichen Lehrpersonal umgehen, nur Muslime nicht. Kein Mensch in Mitteleuropa kommt auf die Idee, ein minderjähriges Mädchen zu sexualisieren und mit Kopftuch und Abaya zu verunstalten. In keiner anderen Religionsgemeinschaft bilden männliche Jugendliche Rudel und pöbeln in Parks herum oder vergreifen sich an nicht-muslimischen Mädchen. Und keine Gruppe von Zuwanderern hat so einen großen Anteil an Sozialhilfebezieher. Wenn man das alles, was ich oben beschrieben habe, nicht will, dann ist man kein Rassist, sondern ein Europäer, der gerne unbehelligt seine über Jahrhunderte überlieferte Kultur leben möchte. Mich stören keine Religionen oder Kulturgemeinschaften, die ihre noch so skurrilen Kulte zu Hause oder an ihren Kultstätten vollziehen und  die sich sonst diskret wie normale Menschen benehmen. Es ist diese Aufdringlichkeit und es sind die unverschämten Forderungen an Nicht-Muslime, auf den Islam und seine Gepflogenheiten Rücksicht zu nehmen, die Ressentiments auslösen und die Stimmung versauen.

So wird man aufgefordert, zu Ramadan nicht "provokant" vor fastenden Muslimen zu essen oder zu trinken. Warum? Oder Frauen sollen nicht oben ohne auf der Donauinsel liegen, sie würden provozieren. Wieso? Oder Lehrerinnen sollen kein Kreuz sichtbar um den Hals tragen, weil das die Muslime ebenso provoziert. Warum? Ein muslimischer Prediger hat gerade gefordert, die Kreuze sollen in den Schulen abgenommen werden. Muslime würden sich von ihnen unterworfen und kolonialisiert fühlen. Warum? Der israelische Botschafter in Wien bewundert mich, weil ich mit einem "Stand with Israel"-T-Shirt durch Wien gehe. Warum ist man in einer Stadt plötzlich ein Held, wenn man Israel unterstützt? Jüdische Eltern schicken ihre Kinder "anonym" zur Schule. Keiner darf wissen, dass sie Juden sind. Sie wären sonst nicht mehr sicher vor muslimischen Attacken. Warum muss das so sein?

Neben den "Taufscheinchristen" brauchen wir auch mehr "Taufscheinmuslime"

Müssen wir und die Juden uns das gefallen lassen? Sind wir "antimuslimische Rassisten", wenn wir es nicht tun? Und müssen wir es wie selbstverständlich hinnehmen, wenn Reporter angegangen werden, wenn sie von einer der aggressiven Gaza-Demonstrationen berichten, auf denen eine antisemitische Parole nach der anderen gebrüllt wird? Ich habe nichts gegen Muslime, genauso wenig, wie ich etwas gegen Angehörige der Hare-Krishna-Bewegung habe, wenn diese friedlich auf der Wiener Mariahilfer Straße tanzen oder gegen die Freimaurer, wenn sie ihre Logenversammlungen in ihren düsteren Gewölben abhalten. Was mich an den Muslimen stört, ist ihr unverschämter Kolonialismus, ihr aggressives Missionieren und ihre dogmatische Lebensauffassung. Ich habe ab dem Zeitpunkt kein ungutes Gefühl mehr, wenn ich Muslimen im öffentlichen Raum begegne, wenn sie das erlösende Phänomen der "Taufschein-Christen" für sich entdeckt und adaptiert haben. Es ist nur der Glaube erträglich, der sich in Richtung Folklore bewegt. Ich gehe jedes Jahr zu Weihnachten mit den beiden Kindern und meiner alten Mutter in die Weihnachtsmette. Und das war es dann mit unserem kirchlichen Engagement und es stört in unserer Gesellschaft niemanden. Man kann in Ruhe laizistisch leben, mit einem kleinen Schuss Spiritualität. 

Ich habe noch nie in meinem Leben an Gott geglaubt, noch an die katholischen Sakramente oder die Bibel. Ich musste sie während meines Studiums lesen und war danach genau so verstört wie nach dem Lesen des Korans. Bis heute ist es mir völlig unnachvollziehbar, wie ein aufgeklärter Europäer so einen völlig inkonsistenten und kollagenhaft zusammenschnipselten Stuss glauben und zur Lebensorientierung benutzen kann. Mann kann auch ein guter Mensch sein, ohne die wirren Aufzeichnungen eines primitiven Hirtenvolkes oder die eines wutentbrannten Kriegervolkes für bare Münze zu nehmen. Wenn die verdammten Religionen und die politischen Weltanschauungen etwas entspannter und pragmatischer werden könnten, hätten wir alle gemeinsam ein besseres Leben. 

Der regressive Islam überrollt uns