Die Woche ist noch nicht vorüber, hat aber bereits den ersten wohl unübertrefflichen Höhepunkt der Geschmacklosigkeit erreicht. Luisa Neubauer philosophierte in der Bildzeitung über ihre Panikattacken, die sie nach dem 7. Oktober 2023 heimgesucht haben. Viele von uns hatten auch solche Attacken angesichts der Bestialität, mit der Hamas-Aktivisten gegen israelische Jugendliche vorgingen, die auf einem Trance-Techno-Festival, dem "Supernova Sukkot Gathering", ausgelassen tanzten und feierten. Männer und Frauen wurden erschossen, Frauen erst, nachdem man sie bestialisch vergewaltigt hatte. Die Vergewaltigungen fungierten als symbolische Erniedrigung des Staates Israel. Das ist unter präzivilisatorischen Stämmen und Kulturen so üblich. Die rohe Unzivilisiertheit bestraft ihrer Feinde mit der Misshandlung und sadistischen Ermordung ihrer Frauen. Die Frau ist im Islam nichts anderes, als ein dem Phallus des Mannes unterworfenes Ding. Somit liegt es nahe, dass die Frauen der Juden den Muslimen auch nur als Objekte der männlichen Lust erscheinen. Wenn man sie vergewaltigt und ermordet, eignet man sich quasi das lebendige Eigentum des Gegners, ihre weiblichen Haussklaven, an, die man nach Benutzung zerstört. So und nicht anders ist der Geist des Islam. Wohlgemerkt, nicht der des Islamismus, des gesamten Islam. Denn wie sagen die wichtigsten Prediger dieser todessüchtigen Lehre: "Es gibt nur einen Islam."
Das Massaker vom 7. Oktober 2023
Das Spezielle dieses Massakers beschreibt Jens Balzer in seiner hervorragenden Abrechnung mit dem Wokismus "After Woke". Die Vernichtung von 1.200 Menschen am 7. Oktober 2023 wurde nämlich nicht von den Hamas Terroristen alleine vollzogen, sondern auch von ganz normalen Männern und Frauen, die oft zufällig dazugekommen waren und das Pogrom als willkommene Auflockerung ihres Alltags genossen und aktiv unterstützten. Balzer schreibt: "Es sind ganz normale Männer, Frauen, Jugendliche, die an diesem Tag über den Grenzzaun kommen, die Ersten fliegen mit Flugdrachen darüber, die Nächsten fahren mit Motorrädern und Pickups heran, manche sind in Jogginghose gekleidet, tragen Freizeitlatschen, als ob sie von der ganzen Geschichte zufällig gehört hätten, um sich nun, als wäre es eine willkommene Auflockerung ihres Alltags, an den Exzessen der Grausamkeit zu ergötzen und zu beteiligen und um die Bilder dieser Exzesse alsdann in den sozialen Netzwerken um die Welt zu senden." Diese Situationsbeschreibung bringt die in den Medien häufig verbreitete penible Unterscheidung zwischen der Hamas und den Bürgern von Gaza ins Wanken. Tatsächlich ist die Hamas in die arabische Bevölkerung des Landstriches tief eingesenkt. Sie ist ihr Sprachrohr und die Macht, die ihre Wünsche vollzieht. Nach dem gelungenen Massaker jubelten die Massen auf den Straßen von Gaza-Stadt. Wie sie auch in Berlin-Neukölln gejubelt und zur Feier des Tages Süßigkeiten verteilt haben.
Luisa Neubauers Panikattacken