Andreas Babler ist Marxist. Genauer gesagt, er ist Stamokap-Sozialist, also Anhänger der leninistischen Staatstheorie. Das Ziele solcher Sozialisten ist immer der Totalitarismus, die totale Herrschaft des Staates über den Menschen. Im Weg sind dem Staatssozialisten die freien Medien. Sie stören den Propagandafluss, der sich ausgehend von den Staatsmedien und den gekauften privaten Massenmedien über das Volk ergießt. Was Babler will, ist eine Medien-DDR ohne dem Einfluss von Westmedien.
Die Linksagentur "Medienhaus" soll die Medien auf Linie bringen
Herstellen will er seine sozialistische Medienmonokultur mit Hilfe einer Studie, die er bei der links-linken Agentur "Medienhaus" in Auftrag gegeben hat. Für fast 100.000 Euro soll sie ein ideologisches Instrument basteln, das dem Stamokap-Sozialisten Babler die Möglichkeit gibt, alle Medien, die nicht auf Linkskurs sind, von der Medienförderung auszuschließen. Für Babler sind Medien, die aus dem politischen Lager rechts der Mitte kommen, generell rechtsextrem. Er sieht konservative, neoliberale oder gar rechts-konservative Medien wie einst Erich Honecker als feindliche Medien des Klassenfeindes. Sie müssen vernichtet werden, durch den Stopp aller Mittelzuflüsse und mit Hilfe einer staatlichen Verbotsgesetzgebung. Das Instrument zur totalitären Medienunterdrückung soll das sogenannte "Social-Media-Ordnungsgesetz" sein, an dem eine geheimnisvolle Gruppe von Verbotsspezialisten gerade arbeitet.
Ausgaben für externe Berater explodieren im Babler-Ministerium
Was tut Babler sonst noch? Er dilettiert als Kulturminister und schmeißt das Geld mit vollen Händen für linke PR-Institute und die Förderung von linksextremen NGOs wie die Asylkoordination, die Österreich mit kulturfremden Flüchtlingen fluten möchte, hinaus. Fast 400.000 Euro hat Babler alleine im letzten Quartal 2025 für externe Beratung ausgegeben. Während die Bürger sparen müssen, weil sich die Lebensmittelpreise seit 2020 um über 30 % erhöht haben, lehnen sich die Beamten seines Resorts zurück und lassen zugekauften Dienstleistern ihre Arbeit machen. Und das, obwohl Babler angeblich 20 Beschäftigte alleine für Kommunikation und Medienarbeit in seinem Ministerium beschäftigt. So groß waren nicht einmal die Propaganda-Abteilungen unter Sebastian Kurz. Was die Ausgaben für Medien betrifft, ist Babler also ein Super-Kurz. Der Unterschied ist nur, dass unter Kurz die Wirtschaft floriert hat, während sie unter Babler am Boden liegt. Nicht zuletzt deshalb, weil Babler und sein weltfremder keynesianischer Finanzminister die ausgabenseitige Budgetsanierung genau so blockieren, wie die Entbürokratisierung und die Reduzierung der erdrückenden Lohnnebenkosten.
ÖVP und SPÖ - synchronisierter Paarlauf zur Endstation
Während Babler der Wirtschaft das Geld aus der Tasche zieht, um einen Super-Staat aufzubauen, müssen täglich mehr Unternehmen Insolvenz anmelden, weil sie den Lohnkostendruck und die ausufernde Staatsbürokratie nicht mehr finanzieren können. Gleichzeit befindet sich die SPÖ auf einem gnadenlosen Selbstzerstörung-Trip. Altkanzler Kern hätte den desolaten Parteichef Babler, wäre es nach den Bundesländern gegangen, ablösen sollen. Ludwig und Katzian, die beiden Schattenparteichefs, wussten das zu verhindern, indem sie den sensiblen Kern geschickt demoralisierten. Der zog zurück und hat damit Babler bis zum Ende der Legislaturperiode quasi einzementiert. Die beiden Abstiegsparteien ÖVP und SPÖ werden sich weiter aneinander klammern und ihren "synchronisierten Paarlauf zur Endstation" fortsetzen. So treffend hat Anneliese Rohrer den selbstzerstörerischen Weg der beiden Parteien in den totalen Untergang beschrieben. Sie sind nicht die ersten Traditionsparteien, die dieserart ihr Leben aushauchen werden. Und sie werden auch nicht die letzten sein.