Heinzlmaiers Wochenschau | Radio Austria First:
Wenn der politische Verstand aussetzt, springt uns der Irrsinn direkt ins Gesicht: In der aktuellen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ widmet sich Jugendforscher und Politik-Kommentator Bernhard Heinzlmaier dem grassierenden politischen und gesellschaftlichen Wahnsinn. Im Zentrum seiner scharfen Analyse steht zunächst Bundespräsident Alexander Van der Bellen, den Heinzlmaier wegen dessen Vorstoß für eine automatische Staatsbürgerschaft für in Österreich geborene Kinder von Ausländern sowie früherer Aussagen zum Kopftuch scharf kritisiert und als „unguided Missile“ bezeichnet. Heinzlmaier rechnet vor, wie rasch die autochthone Bevölkerung durch die demografische Entwicklung in die Minderheit gerät, während in Wiener Brennpunktschulen bereits bis zu 90 Prozent muslimische Kinder sitzen und sowohl die Stadt Wien als auch das Unterrichtsministerium unliebsame Statistiken zu Kriminalität und Religionszugehörigkeit einfach unter Verschluss halten.
Doch der Wahnsinn hat Methode und zieht sich durch die gesamte Republik: Heinzlmaier beleuchtet die Spaltung der Generation Z, in der eine radikale Minderheit von 30 Prozent – oft aus privilegierten Elternhäusern – nach gewalttätigen Kohle-Protesten zur Erholung nach Thailand fliegt, während ideologisierte Lehramtsstudenten in die Schulen strömen, um dort gegen Politiker wie Herbert Kickl Stimmung zu machen. Gleichzeitig rechnet er schonungslos mit der österreichischen Inseratenkorruption ab: Mit jährlich 380 Millionen Euro Steuergeld kaufe sich die Politik die öffentliche Meinung, weshalb Systemmedien wie ORF, Standard und Falter selbst Regierungsmaßnahmen wie der Mehrwertsteuersenkung auf rein vegane Produkte oder einer 500-Euro-Geburtenprämie, die in Wahrheit nur schwächelnde Bankenfonds auf Kosten von Risikoanlegern stützen soll, unkritisch applaudieren.
Zum Finale nimmt Heinzlmaier den aggressiven Pseudo-Feminismus bildungsnaher junger Frauen sowie den Totalitarismus der NGOs ins Visier, die aus dem dunklen Hintergrund Rufmordkampagnen gegen Unternehmen wie Müllermilch oder unliebsame Medien wie den eXXpress fahren. Wie weit die Einschüchterung durch Institutionen wie das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) bereits reicht, schildert Heinzlmaier anhand eines absurden persönlichen Erlebnisses: Weil er im Rechtsextremismus-Bericht erwähnt wurde, trauen sich manche Leser seines Blogs aus Angst vor Banken-Überwachung nicht mehr, ihr Abo per Überweisung zu zahlen, und drücken ihm das Bargeld lieber heimlich in dunklen Ecken in die Hand. Hört euch diese schonungslose Abrechnung mit der „gelenkten Demokratie“ unbedingt in voller Länge an – jederzeit zum Nachhören auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen gängigen Podcast-Kanälen wie Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube!