Das Buch „Die Soziologie der Hinterhältigkeit“ ist 2021 erschienen und in der Zwischenzeit ein anerkanntes Fachbuch. Ein solches Buch hätten vor 50 Jahren noch viele für unmöglich gehalten. Heute ist es eine Selbstverständlichkeit, weil die Hinterhältigkeit untrennbar mit dem Habitus des Mitteleuropäers verbunden ist.
In der Politik ist die Hinterhältigkeit die alles beherrschende Grundhaltung. Seit man sich in ihr von jeder Moral verabschiedet hat und nur mehr der Erfolg zählt, egal mit welchen Mitteln man ihn erreicht, wird in der Politik gelogen und betrogen, was das Zeug hält. Über einen ehemaligen Spitzenpolitiker geht das Bonmot um, dass man ihm nicht einmal den Arm reichen dürfe. Man müsse nämlich befürchten, dass er, schneller als man schauen kann, mit dem Arm über alle Berge wäre. Politik ist heute genauso, wie sie Thomas Hobbes beschrieben hat, es herrscht der Krieg jeder gegen jeden und die Wahrscheinlichkeit ist größer, dass man angelogen wird, als dass man die Wahrheit erfährt.
Ceuta: Zum Glück kein Triumph der Lügenmedien
Ich sage es mit aller Offenheit, ich verwende Begriffe, die ich immer verwendet habe, auch wenn diese heute plötzlich verboten sind. Wann immer ich will, spreche ich das Todeswort „Remigration“ aus, verwende auch den Begriff „Systemparteien“ und seit Neuestem bezeichne ich die vom Staat durch gezielte Finanzzuschüsse gesteuerten Medien als „Lügenmedien“. 50 Millionen Euro Schweigegeld hat der umstrittene Medienminister Andreas Babler zuletzt den prinzipienlosen „Bückmedien“ versprochen und in Kürze werden die ersten Raten auf die Konten dieser hinterhältigen und gewissenlosen Fake-News-Apparate überwiesen werden. Wie der Staatsfunk ORF, ihm fließen im Jahr rund 700 Mio. Euro zu, die dem Volk mit Hilfe juristischer Zwangsmittel abgepresst werden, haben die Proporz- und Umerziehungsmedien alles getan, um den Einbruch einer Invasionsarmee in die spanische Enklave Ceuta herunterzuspielen. 60.000 muslimische Krieger sind dort mit Allahu-Akbar-Rufe eingefallen, haben das gesamte Stadtgebiet plündernd und marodierend unter ihre Gewalt gebracht und binnen einiger weniger Stunden das gesamte Areal in eine Müllhalde verwandelt. Am nächsten Tag gaben dann die Lügenmedien geschlossen das weiter, was ihnen die abgehobene EU-Clique in Brüssel in die Feder diktierte, die Mehrheit der Invasoren sei bereits wieder in ihre Heimat Marokko zurückgekehrt. Das Spitzen-Märchen verbreitete der EU-Kommissar Brunner aus Vorarlberg. Ohne rot zu werden, behauptete er, dass „praktisch alle wieder nach Marokko zurückgekehrt seien“. Wären nicht alternative Medien wie NIUS vor Ort gewesen und hätten Bildberichte über die Menschenmassen gesendet, die an den Stränden lagerten und sich durch die Straßen der Stadt mit aggressivem Geschrei wälzten, wären wir Mitteleuropäer dumm gestorben.
Die Kunst, mit Bildern zu lügen