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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 09.09.2026

Die Altparteien führen gerade ihr letztes Gefecht. Allen steht das Wasser bis zum Hals. Wenn kein Wunder passiert und ihnen nicht bald die rettende personelle oder programmatische Idee kommt, werden sie untergehen. Aber anstatt alle Anstrengungen in diese Richtung zu lenken, versuchen sie, ihren erfolgreichen politischen Gegnern Verbindungen zum Dritten Reich anzudichten. Da alle Vorwürfe an den Haaren herbeigezogen sind, haben sie damit aber keinen Erfolg. 

 

Kleine grüne Männchen im Stadtpark

Die unintelligenteste Tageszeitung in Österreich ist der Standard. Mit seinen mühsam konstruierten und schlecht argumentierten Nazi-Narrativen, die die Redaktion der FPÖ anzudichten versucht, schießt man sich dort regelmäßig ins eigene Knie, anstatt der FPÖ zu schaden. Begonnen hat alles vor ein paar Jahren. Da wurde die heiße Geschichte lanciert, dass am Dachboden der Burschenschaft Albia ein hundertjähriger Alt-Nazi versteckt leben soll. Und es gäbe dort massenhaft Nazi-Devotionalien. Die bekannte grüne Nazi-Jägerin Olga Voglauer stellte dazu sogleich eine parlamentarische Anfrage an das Innenministerium. Am Ende stellte sich heraus, dass es weder den alten Nazi noch irgendwelche Devotionalien gab. Alles die freie Erfindung einer zurückgewiesenen Verehrerin eines FPÖ-Abgeordneten. Wie verblendet und von Hass auf die FPÖ müssen ein Medium und eine Nationalratsabgeordnete eigentlich sein, um eine dermaßen bescheuerte Anti-FPÖ-Geschichte noch zu befeuern? Was werden sie als Nächstes verbreiten? Dass grüne Männchen vom Mars mit Hakenkreuzen auf ihren Raumanzügen im Stadtpark gelandet sind und FPÖ-Flyer an Passanten verteilt haben?

 

Der Standard einem Nazi-Moped auf der Spur