Die Linken wollen die totale Stadt
Linken-Chef Luigi Pantisano will, wie einst in der DDR, den überwiegenden Teil der deutschen Wirtschaft verstaatlichen. Wohnen, Energie, Mobilität und Wasser dürfen "nicht länger dem Profitstreben privater Unternehmen unterliegen". Und weil Wohnen und Mobilität im Plattenbau- und Schlaglochland so gut funktioniert haben, nimmt man sich wirtschaftspolitisch die autoritäre Kommandowirtschaft der SED zum Vorbild.
Geplant: Die kalte Enteignung in Berlin
16 Milliarden wollen die kommunistischen Eigentumsfeinde für die Verstaatlichung der Privatwohnungen in Berlin bezahlen. Tatsächlich ist die Wohnsubstanz 50 Milliarden oder gar mehr wert. Ein solches Verhalten ist typisch für kommunistische Betrüger. Und wer spielt dabei mit? Natürlich die SPD und die Grünen. Damit zeigt sich wieder einmal deutlich: wenn man den Grünen und der SPD die Möglichkeit dazu gibt, den totalen Staat zu errichten, dann werden sie das tun. Das bedeutet, dass alle jene, die diese beiden Parteien gewählt haben, in einer totalitären Stadt aufwachen könnten, die menschenverachtend geführt wird, wie einst die DDR unter Günter Mittag und Erich Mielke.
Droht auch die Verstaatlichung der Lebensmittelversorgung?