
Teile unserer Jugend, zumindest die Studierenden an den Universitäten, die sogenannten "bildungsnahen Schichten", sind sozial und moralisch völlig verkommen. Der "Economist" spricht in seiner letzten Ausgabe von der Generation ICH. Wenn sie das Wort Sozialismus in den Mund nimmt, und das tun sie oft, denkt sie tatsächlich nur ICH, ICH, ICH, ICH. Der Sozialismus wird von der Generation EGO nur als Mittel zur Vorteilsakkumulation gesehen. Im abgebildeten Beispielsfall soll die "Sozialisierung" des Wohneigentums älterer Menschen zu einer Umverteilung von den fleißigen Alten zu den faulen Jungen führen. Das ist das Ziel. Denen, die sich etwas erarbeitet haben, ihr Eigentum ohne Gegenleistung abzunehmen.
Ist das Ende des Normalarbeitstages gekommen?
Dass die Generation Z die Arbeit nicht erfunden hat, das wissen alle, die sich mit dem Thema Jugend und Arbeitsmarkt beschäftigen müssen. Die "Hochgebildeten" verweigern vielfach die Ganztagsarbeit. Sie gehen in eine Teilzeitbeschäftigung, verkürzen damit ihre Steuerleistung und ihre Sozialversicherungsabgaben, erwarten sich aber, für ihre Minderleistung dieselben Transfers von Arbeitslosen- und Krankenversicherung zu bekommen, wie die Vollzeit arbeitenden Absolventen des dualen Systems. Es ist wie immer. Die hohen akademischen Damen und Herren politisieren und studieren sinnlose Fächer wie "Genderstudies" und der Pöbel soll mit seiner Hände Arbeit dafür sorgen, dass die staatlichen Fürsorgeeinrichtungen finanziert werden.
Die Pro-Asylbewegung hilft kräftig dabei mit, den Staat zu ruinieren