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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 12.04.2026

Dieses Wochenende hätte unsere Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, deren Partei es gerade auf offener Bühne zerreißt, einen Ausflug auf Steuerzahlerkosten nach Washington D.C. machen sollen. Sie hätte dort, so munkelt man ihren mächtigen Partei-Mäzen, den Milliardär und Bauunternehmer Haselsteiner vertreten sollen.  Denn normalerweise werden Leichtgewichte wie sie, nicht zum Jahrestreffen der Mächtigen und Superreichen dieser Welt eingeladen. Spitzenpolitiker, CEOs internationaler Konzerne, Milliardäre und Medien-Mogule treffen sich dort hinter unserem Rücken bei größter Geheimhaltung, um über unser Schicksal zu beraten. Denn die Demokratie ist ja tatsächlich nur eine Scheinveranstaltung für die dummen und naiven. In Wirklichkeit beherrschen Superreiche und Mächtige die Welt. In welche Richtung es mit uns geht, bestimmen international Konzerne wie zum Beispiel Pfizer und Co. In der Corona-Zeit hat man das deutlich gesehen. Nachdem Meinl-Reisinger ihre Lustreise nach New York abgesagt hat, sind der frühere ORF-Chef Zeiler und die Profil-Ober-Tante Anna Thalhammer eingesprungen. Sie flanierten beide Schulter an Schulter zum Treffen der Noblesse der Weltunterdrücker.  

Wenn Pfizer will, dann gibt es eine Pandemie und alle Medien und unsere Volksvertreter machen dabei mit. Die Corona-Diktatur könnte, wir wissen es nicht, bei einem Bilderbergertreffen beschlossen und geplant worden sein. Die Pharma-Industrie und andere Glücksritter haben gut verdient. Und bei den meisten von uns, ja ich gehöre auch zu den Blöden, die sich dreimal das Gift in den Körper jagen ließen, kreisen jetzt seltsame Gen-Partikel durch den Körper, von denen noch niemand so genau weiß, was sie noch alles mit uns anstellen werden. Aber was kümmert das die transatlantischen Eliten des Bilderbergervereins. Wichtigen sind denen nicht die Menschen, die sind für sie bloß Material, wichtig ist für sie, dass ihre Kasse stimmt. 

Der Bademantel - das Symbol postdemokratischer Zeiten

Ich und meine Familie sind schon richtig gespannt, dass es bei uns um 5 Uhr am Morgen läutet und die Polizei vor der Tür steht, um mich abzuholen. Jedenfalls hat mir meine Frau schon einen neuen Bademantel besorgt. Der hängt neben der Eingangstür. Ich kann diesen dann bei Notwendigkeit schnell anziehen, damit ich für die Pressefotographen manierlich aussehe, die die Polizei in so einem Fall ja gerne gleich mitbringt. Und wenn der Staat will, dann springen die Medien, die ohne Staatsgelder keine Woche überleben würden, über jedes Stöckchen. Sie laufen dann willfährig den Polizisten bei jedem bizarren Polizeieinsatz hinterdrein.