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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 13.06.2026

Jetzt endgültig: Deutschland schafft sich ab

Als kulturell-sprachlichen Raum gibt es Deutschland seit über 1000 Jahren. Damit soll nun Schluss sein. Aus reinem Selbsthass will die deutsche Linke, SPD, Grüne, Linkspartei und ihr Anhängsel, die CDU, die deutsche Geschichte beenden und versucht, alle anderen für ihr Projekt der Selbstzerstörung mit in Geiselhaft zu nehmen. Angefangen hat es mit Angela Merkel. Das DDR-Gewächs, dass einst Kommunistin war und sich, warum auch immer, der CDU angeschlossen hat, hat vor zehn Jahren auf einer Bühne einem CDU-Kollegen die deutsche Fahne aus der Hand gerissen und sie mit angeekelter Mimik dramatisch in den Müll geworfen. Damit hat der Abstieg der deutschen Nation begonnen. Deutschland rast in der Zwischenzeit mit Höchstgeschwindigkeit dem Abgrund zu. Der Trümmerhaufen, der am Ende übrig bleiben wird, wird dann wohl von der EU aufgesogen werden. 

Gleichzeitig geht die Hetzjagd gegen die AfD uneingeschränkt weiter. Wie in Österreich die FPÖ, wird die rechtskonservative Partei mit leeren Worten und hohlen Begriffen überschüttet. Demokratiegegner, Verfassungsfeinde, Verschwörungstheoretiker und autoritäre Charaktere wären die Rechts-Konservativen. Fragt man nach Beispielen, die diese Etikettierungen belegen könnten, dann kommt meistens nichts. Es ist ein Bombardement mit völlig leeren Begriffen, das einzig allein die Aufgabe hat, möglichst großen Schaden anzurichten. Wahr ist an den Vorwürfen nichts. 

Das Wiener Gesundheitssystem liegt am Boden. Der Hauptgrund ist, dass in Wien Leute aus der ganzen Welt, die noch niemals in das System eingezahlt haben, großzügig versorgt werden. Weniger sorgsam geht man mit einheimischen Kranken um. Ein schwer am Guillain-Barré-Syndrom erkrankter Mann wird aus der Rehabilitation geworfen, weil der Wiener Gesundheitsverbund beschlossen hat, bei Rehabilitationspatienten zu sparen. Und das, obwohl die behandelnden Ärzte die Verlängerung der Reha befürworten, denn der Mann hat die beste Prognose, wieder völlig gesund zu werden und als vollwertige Arbeitskraft in seinen Beruf zurückkehren zu können. Im roten und unsolidarischen Wien werden jetzt also nicht nur die Niederösterreicher wie Paria behandelt, sondern auch schwerkranke Wiener nicht mehr ausreichend versorgt, weil man das gesamte Geld für Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Fenster wirft. In Wien muss man offensichtlich ein Syrer oder Afghane sein, um eine angemessene medizinische Behandlung zu bekommen. 

Am Wiener Küniglberg tobte die Schlacht um den ÖRR. In der gesamten 2. Republik war der ORF immer ein Lehensbetrieb der politischen Parteien. Postenbesetzungen fanden grundsätzlich nur über die Parteisekretariate statt. Auch die Inhalte der Informationssendungen werden bis heute aus den Parteizentralen bestimmt. Aber überwiegend wird die politische Linie dadurch von den Parteien kontrolliert, dass man Vertrauenspersonen in Schlüsselpositionen setzt. Das ganze Haus ist in der Zwischenzeit mit Leuten aus der linken Reichshälfte angefüllt. Bei Betriebsratswahlen bekommen Sozialisten, Grüne und Kommunisten in der ORF-Zentrale am Küniglberg regelmäßig über 80 Prozent der Stimmen. FPÖ-Anhänger gibt es in der ORF-Zentrale fast überhaupt keine mehr. Und auch die ÖVP hat kaum noch Gefolgsleute unter den einfachen Mitarbeitern und Redakteuren. Im ORF gelten ÖVPler und FPÖler als extrem rechts. Sie werden von der Macht ferngehalten. Anstelle dessen regieren woke Linksverrückte das Medium, denen Christen gefährlich erscheinen und für die die bürgerliche Familie ein Abbild des Faschismus ist. Der Kampf um den neuen Generaldirektor widerspiegelt diese Situation nicht. Es sind ausschließlich Kandidaten aus dem respektablen Bürgertum am Start gewesen, hinter denen sich der woke Mob auch in den nächsten Jahre verstecken und sein perfides Spiel treiben wird können. 

Deutschland schafft sich ab – aber diesmal wirklich 

Das wichtigste gleich zu Beginn. Wer in Deutschland wohl gelitten sein will, dem muss es zumindest peinlich sein, ein Deutscher zu sein. Am besten aber ist, man ist antideutsch, also man hasst Deutschland so richtig. Denn vor allem die Linken fassen Deutschland als Abfallprodukt auf, als Müll der Geschichte. Das erkennt man zum Beispiel daran, dass Deutschland für das gesamte Elend auf der Erde seit Beginn der Menschheit verantwortlich gemacht wird. Zuletzt hat Cem Özdemir, der neue grüne Ministerpräsident Baden-Württembergs, die Deutschen beschuldigt, den Genozid der Jungtürken an den Armeniern mitverschuldet zu haben. So versuchen die Türken offensichtlich den Deutschen jetzt auch die Verantwortung für ein Massaker anzuhängen, das sie bis zum heutigen Tag leugnen und das die "Jungtürken" alleine aus nationalen Interessen begangen zu haben. Aber es gibt ja den blöden Deutschen, den Watschenmann Europas, dem man auch dafür noch mit in die Pflicht nehmen kann. Beobachtet man diese grauenhafte Umdeutung der türkischen Geschichte, gegen die aus Deutschland kaum Widerstand kommt, drängt sich unweigerlich der Gedanke auf, dass den Deutschen offenbar der Wille und die Kraft abhandengekommen sind, sich gegen Anwürfe und Zumutungen von innen wie von außen zu wehren.

Deutschland scheint mehr und mehr zum ermüdeten Mann in der Mitte Europas zu werden, der sich unterwirft, weil es ihm an Mut und Selbstvertrauen fehlt, gegen den postkolonialen und woken Opferkult aufzustehen. Vor allem von den eigenen Universitäten aus wird Deutschland mit Dreck beworfen. Obwohl das Land kaum eine relevante kolonialistische Geschichte hat, wird es sogar für den Handel mit afrikanischen Sklaven verantwortlich gemacht. Dass ein Gutteil des Sklavenhandels von der afrikanischen Oberschicht initiiert und durchgeführt wurde, bleibt unausgesprochen. Wer dieses Faktum ausspricht, wird von den Universitäten vertrieben, genauso wie jene, die an den zwei biologischen Geschlechtern festhalten und die, die vor dem imperialistischen und unaufgeklärten Islam warnen. Manchmal scheint es gar so zu sein, als wäre jeder Deutsche ein Gesinnungsverbrecher, der nicht mit großem Interesse den Koran liest und euphorisch am muslimischen Fastenbrechen teilnimmt.