Die neue Sendung meiner Reihe „Heinzlmaiers Wochenschau“ nehme ich in Berlin auf. Ich bin hier, weil ich zum Kongress der Betreiber von Einkaufszentren als Speaker eingeladen wurde. Davor war ich zehn Jahre nicht in dieser Stadt. Ich bin am neuen Flughafen Schönefeld gelandet. Der Flughafen hätte im Jahr 2011 eröffnet werden sollen, tatsächlich begann der Betrieb dort 2020, also um rund 9 Jahre verspätet. Im offiziellen Kostenplan waren 2,5 Milliarden Euro vorgesehen. Tatsächlich kostete das hässliche Monstrum am Ende 7,3 Milliarden. Die Planung und der Baubeginn des Milliardengrabes fallen in die Regierungszeit von Claus Wowereit, ein Sozialdemokrat. Seine Nachfolger haben die üble Suppe, die die wirtschaftlich traditionell unfähige SPD angerichtet hat, dann auslöffeln müssen. Und die Bürger mussten wieder einmal mit ihrem Steuergeld eine Milliardenpleite finanzieren. Jeder Unternehmer, der so wirtschaftet, würde ins Gefängnis geworden. Zurecht. Nicht so die handelnden Personen der SPD. Viele von denen, die damals schon dabei waren, werken noch heute in der Stadtpolitik herum. Aber insgesamt liegt die SPD bei Umfragen zur den unmittelbar bevorstehenden Senatswahlen bei katastrophalen rund 13 %. Regieren wird von denen so schnell keiner mehr. Es gibt also noch Gerechtigkeit auf Erden.
Darüber hinaus betrachtet ist Berlin ziemlich desolat. Das Stadtbild ist immer mehr von fremden Kulturen geprägt. Wie früher in New York, wird einem gesagt, wo man besser in der Nacht nicht hingeht. Dort wo ich wohne, kreisen dauernd Hubschrauber über der Stadt. An jeder zweiten Ecke steht ein schwer bewaffneter Polizist einer Spezialeinheit, teile der Umgebung sind „verpollert“ und es finden permanent irgendwelche Demos statt. Meistens sind radikale Palästinenser daran beteiligt. Die Fahnen der Palästinenser prägen das Stadtbild. Als Jude erkennbar würde ich durch diese Stadt nicht gehen wollen. Wer eine Kippa trägt, könnte im Krankenhaus aufwachen. Und zu all dem plakatiert das BSW von Sahra Wagenknecht: "Israelkritik ist nicht Antisemitismus." Im Hintergrund des Slogans ist ein Ruinenfeld abgebildet. "Seht her, was der „Jud“ wieder angerichtet hat", schreit uns das Bild entgegen. Von den 1.200 zu Tode gefolterten Menschen, die die Hamas alleine nach dem 7. Oktober 2023 hinterlassen hat, ist nirgendwo die Rede. Die Plakate hängen in Berlin übrigens häufig in drei Meter Höhe. Sonst werden sie heruntergerissen. Besonders die von der AfD. Von ihr sieht man kaum Plakate. Hört man sich um, so erfährt man, dass dies alle von Stoßtrupps der antifaschistischen Aktion, in der auch der SPD-Chef Lars Klingbeil seine Jugend verbrachte, heruntergerissen und vernichtet werden.
Europäische Großstädte unter Druck
Berlin ist nur ein Beispiel unter vielen für die Krise der Großstädte des Westens. Man werfe nur einen Blick nach New York oder London. Diese Städte sind bereits in die Hände von aggressiv missionierenden Muslimen gefallen und auch in Berlin könnte eine Bürgermeisterin der Linkspartei an die Macht kommen, die, wie die Wiener SPÖ, längst von radikalen Muslimen unterwandert worden ist. Der schlimmste Bürgermeister einer Weltstadt ist aber der New Yorker Bürgermeister Mamdani. Er und seine Frau sind stinkreiche Luxusgeschöpfe die gleichzeitig den Menschen vorspielen, dass sie Sozialisten wären. Wie in Österreich. Auch hier gibt der Krypto-Marxist Babler den roten Klassenkämpfer, sackt aber als Vize-Kanzler in jedem Monat 20.000 Euro ein. Völlig unverdient, weil er unfähig ist. Und in seiner Zeit als Bürgermeister von Traiskirchen, hat er sich als seinen eigenen Pressesprecher angestellt. Die paar Tausender zum fetten Bürgermeistergehalt hat er gebraucht. Von seinem Bürgermeistergehalt hat er nicht leben können. 8.000 Euro brutto im Monat haben ihm nicht gereicht. Kein Wunder, dass der SPÖ alle Hackler längst zur FPÖ davongelaufen sind und durch gutverdienende Akademiker ersetzt wurden. Den Wahlsieg des radikalen Muslims Mamdani hat Babler übrigens bejubelt. Mamdani hat sich noch immer nicht klar von den Vorkommnissen des 7. Oktobers 2023 distanziert, dem Hamas-Überfall auf Israel. Und jetzt hat er Probleme, den Terroranschlag auf die Twin-Towers aus dem Jahr 2001 in klaren Worten als Terroranschlag zu bezeichnen. Dass er auch zum Existenzrecht Israels keine klaren Worte findet, versteht sich von selbst. Genauso wie er es nicht schafft, sich klar von den Mullahs im Iran und von der islmofaschistischen Hamas zu distanzieren. Ähnliche spielt sich auch in London ab. Der dort regierende Bürgermeister unterscheidet sich nur marginal von Mamdani