Schon seit längerer Zeit findet eine regelrechte Hatz auf Christen statt. Offensichtlich will man durch überzogene und verzerrende Kritik an den christlichen Religionsgemeinschaften vom Islam ablenken, der genau das im Übermaß ist, was man den Christen vorwirft, eine aggressiv missionierende Religion. Der wichtigste Unterschied zwischen Islam und Christentum ist die Aufklärung. Aus ihr resultiert die strenge Trennung zwischen Religion und Staat und die Toleranz gegenüber den Glaubensentscheidungen der freien Bürger des westlichen Gemeinwesens – und der Grundsatz, dass Religion nicht Staatssache, sondern Privatsache ist. Gefährlich ist eine Religion, die nicht zwischen Glaubensinstitutionen, Zivilgesellschaft und Staat zu unterscheiden vermag. In Europa verhält sich der Staat gegenüber den Religionen neutral. Dafür halten sich die Religionen ihrerseits von der Staatsmacht fern. Ein christlicher Staat ähnlich der Islamischen Republik Iran ist in Europa unerwünscht und undenkbar. Was Recht und was Unrecht ist, bestimmen im aufgeklärten Europa säkulare Gerichte und keine Religionsgelehrten mit langen Bärten, die gemäß der Scharia Urteile sprechen. Gerade aber wird in Europa damit begonnen, unsere zivilisierten christlichen Religionen herunterzumachen. Wie das vor sich geht, damit beschäftige ich mich im ersten Teil meines Wochenrückblicks.
Der Clown der Woche ist diesmal Meinl-Reisinger, die Vorsitzende der Neos. Sie agiert gerade wie eine absolutistische Herrscherin und hat den Gründer der Neos, Veit Dengler, aus der Partei geworfen. Als Vorwand wird das Aufzeichnen einer internen Sitzung genannt. Tatsächlich geht es aber darum, dass der in Ungnade gefallene Abgeordnete in den letzten Monaten immer wieder auf die Einhaltung liberaler Grundprinzipien gedrängt hat. Während Beate Meinl-Reisinger ohne vernehmliche Gegenwehr den Linkskurs der ÖVP-SPÖ-Neos-Koalition mitgetragen hat. Kritiker sagen, der Frau gehe es nur mehr darum, in ihrem geliebten Amt als Außenministerin verbleiben zu können. Dort bewegt sie sich übrigens wie der Elefant im Porzellanladen. Als Diplomatin taugt sie so wenig wie der gute alte Godzilla, eine Fantasiefigur aus japanischen B-Movies. Wenn es Porzellan zu zerschlagen gilt, ist Beate Meinl-Reisinger sofort zur Stelle. Ohne Regierungsbeschluss ist sie für eine EU-Armee eingetreten und sie würde heute lieber als morgen die Neutralität auf den Müllhaufen der Geschichte werfen. Und das, obwohl 80 % der Österreicher an ihr festhalten wollen. Bei den Neos sind viele Adelige engagiert. Offenbar hat Frau Meinl-Reisinger von ihnen die Neigung zur absolutistischen Machtausübung angenommen.
Bundeskanzler Stocker war wieder einmal auf Reisen. Das ist gut, weil dann ist er nicht in Österreich und hält keine langweiligen Reden, die angefüllt sind mit leeren Sprechblasen und denen es an konkreten Aussagen ermangelt. Aufgehalten hat sich Stocker diese Woche in Paris, bei einem Treffen "der Willigen", die den Ukrainekrieg weiterhin unterstützen, also am Laufen halten wollen. Böse Zungen haben den Pariser Event das „Treffen der willigen Kriegstreiber“ genannt. Stocker ist schon längst auf Meinl-Reisingers Anti-Neutralitätskurs eingeschwenkt. Damit haben wir in der österreichischen Regierung schon zwei hochkarätige Mitglieder, die offen erkennen lassen, dass sie unsere Neutralität nicht mögen und uns lieber in alle möglichen Kriegshandlungen auf der ganzen Welt verwickelt sehen wollen. Peinlich war, dass Stocker gleich mit 23 Gardesoldaten angereist ist, die mit anderen willigen Kriegsopfern auf den Champs-Élysées vorgeführt wurden. Die Neutralität wurde von Stocker am Altar der EU als Opfer dargebracht. Wer soll unser Land und vor allem unsere Neutralität noch ernst nehmen, wenn unser Kanzler sich öffentlich der Gemeinschaft von Kriegstreibern anschließt?
Die Ausländerkriminalität explodiert in ganz Europa. Bei Gewalttaten und Sexualdelikten trifft man immer wieder auf dieselben Nationen - Syrer, Afghanen, Eritreer, Iraker etc. Bei mir kommt deshalb langsam der Verdacht auf, dass Menschen aus bestimmten Kulturen vollkommen integrationsuntauglich sind. Sie kommen offenbar alleine deshalb nach Europa, um Kohle abzugreifen und Spaß zu haben. Ihre Späße treiben sie leider mit unseren Töchtern und Söhnen, die Opfer von Vergewaltigungen und körperlicher Gewalt werden. Verwundern kann das nur jemanden, der nicht den toxischen Einfluss des Islam kennt und nicht in Rechnung stellt, dass diese überwiegend jungen Männer, bevor sie nach Europa gekommen sind, nichts als Krieg, Mord und Totschlag und muslimische religiöse Indoktrination erlebt haben. Wer glaubt, dass eine solche gewalthaltige Sozialisation in Kombination mit einer präzivilisatorischen und imperialistischen Religion keine Gewalttäter hervorbringt, der hat keine Ahnung von Sozialisationstheorien.