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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 23.05.2026

In dieser Woche ist es in Österreich heiß hergegangen. Zuerst haben wir erfahren dürfen, dass uns die EU einen neuen „Migrationspakt“ aufs Auge drücken wird. Die ÖVP ist sofort in die Bauchlage gegangen, der Domina von der Leyen zugekrochen und hat die neuen Migrationsdirektive untertänigst und mit Freude angenommen. Österreich gehört ja, seit die Neos in der Regierung sind, zur Gruppe der Nationen, die im EU-Parlament unter patriotischen Abgeordneten scherzhaft als „Ursulas Sklaven“ bezeichneten werden. Der Plan ist klar. Die Neos wollen Österreich auflösen und es in einen Bundesstaat der Europäischen Union verwandeln. Damit wäre die österreichische Kultur postwendend durchgestrichen und jede Form der nationalen Unabhängigkeit verloren. Die Österreicher wollen das nicht, aber das ist den NEOS egal. Denn für sie geht es in erster Linie darum, was das österreichische Baukapital und die Bilderberger wollen. Alter Adel und Großbürgertum gemeinsam dürfen Österreich beerdigen, weil der Internationalist Babler und der Schlafwagenschaffner Stocker es zulassen. 

SPÖ und ÖVP sind kaputt. Das zeigt sich alleine an ihren Parteiführern. Vergleicht man sie mit Kreisky und Schüssel, kann man nur bitterlich weinen. Interessant ist auch die neue Sprachkultur, die nun im Parlament Einzug gehalten hat. Das Symbol des Untergangs der SPÖ ist Doris Bures. Sie ist von der ersten Nationalratspräsidentin zur dritten abgestiegen. Das ist so, als würde die Wiener Austria von der Bundesliga in die Regionalliga abstürzen, also in der fußballerischen Bedeutungslosigkeit landen. Ihrer neuen Nicht-Bedeutung entsprechend kümmert sie sich jetzt um das Wesentliche, die Sprachkultur im Parlament. Mit ihrem Ordnungsruf für das Wort „Remigration“ hat sie sich den Titel Clown der Woche diesmal redlich verdient. Einen Blick werfen wir auch auf die Konservativen. Sie sterben langsam ab, vor allem in Österreich und in Deutschland. Stocker und Merz sind die unbeliebtesten schwarzen Bundeskanzler aller Zeiten. Und mit der Ausnahme von Claudia Bauer wirken alle anderen ÖVP-Regierungsmitglieder wie Restposten im Parteiabverkauf. Was wir nicht vergessen dürfen: Es gibt einen neuen Film in den österreichischen Kinos, einen Film über Mohammed. Der Film ist ein Propagandaprodukt von Diyanet, der türkischen Religionsbehörde, mit der diese die Kinder und Jugendlichen der türkischen Diaspora auf Linie zu bekommen versucht. Denn die Türken werden nach und nach westlich, je mehr sie sich integrieren. Dieser Film soll die Westintegration verhindern. Deshalb wird er mit aller Macht in den Markt hineingedrückt. 

Zum Abschluss ein kurzer Rückblick auf den Fall Anna: Ein Teil der pädophilen Vergewaltiger, die sich an diesem Kind vergangen haben, ist gerade in einem anderen Verfahren zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Aber was ist danach? Wird man diese monströsen Typen außer Landes bringen? Werden diese Integrationsverweigerer remigriert? Wahrscheinlich nicht. Denn die ÖVP und ihre linken Freunde werden schon dafür sorgen, dass diese Goldstücke die Möglichkeit bekommen, in unserem Land weiter die Kriminalstatistik zu bereichern. 

Der Clown der Woche: Doris Bures 

Doris Bures hat im Nationalrat der FPÖ Abgeordneten Fürst einen Ordnungsruf erteilt. Warum? Weil Fürst ein verbotenes Wort ausgesprochen hat, das Wort Remigration. Das Wort ist nämlich böse, der Staatsschutz hat das festgestellt. Weil das Wort ein Nazi-Wort ist. Es war zwar zur Nazizeit nicht bekannt und deshalb konnte es von den Nazis gar nicht verwendet werden, aber egal. Wenn der ÖVP-gesteuerte Staatsschutz das so will, dann muss eingeschritten werden gegen dieses Wort, und zwar ohne Wenn und Aber. Der Staatsschutz ordnet das Wort dem „rechten Milieu“ zu. Oft habe ich den Verdacht, dass hinter dem Staatsschutz das DÖW steckt, ein sozialpartnerschaftliches Institut, das tagaus, tagein damit beschäftigt ist, neue Nazis zu erfinden, weil die Nazis aussterben und damit das Archiv seine Existenzberechtigung verlieren könnte. Nazi ist man ja heute schon, folgt man dem DÖW, wenn man ein konservatives Familienbild hat, die queere Geschlechterideologie ablehnt und für einen Asylstopp eintritt. Und das NAZI-SEIN ist zu einem Gedanken- und Meinungsdelikt geworden. Egal ist, was man tut, es zählt alleine, was man denkt und sagt. Wenn man sich für Israel einsetzt und täglich den Kampf gegen den neuen, importierten muslimischen Antisemitismus führt, aber öffentlich das Wort „Remigration“ ausspricht, dann hat alles, was man Gutes getan hat, weniger Gewicht als das falsche Wort, das gesagt worden ist. Alleine daran zeigt sich der Widersinn der aktuellen hypermoralischen Gutmenschenkultur. In dieser muss nur noch die Oberfläche stimmen, was man tut, ist sekundär. Ein falscher Gedanke, ein falsches Wort unbedacht ausgesprochen, kann das ganze Ansehen vernichten. Und hunderte Hyänen warten tagtäglich darauf, dass ein Fehler passiert. Dann stürzen sie sich auf den Verursacher des Fehlers, zerreißen ihn in Stücke und sorgen für dessen sozialen Tod. Und täglich werden neue Sprachfallen aufgestellt. Zuletzt hat die sozialistische Ebert-Stiftung in Berlin dekretiert, dass ab sofort statt Ausländer nur mehr das Wort „Neuhinzukommender“ gesagt werden darf. Ausländer wäre diskriminierend. Demnächst wird also Frau Bures wohl auch mit einem Ordnungsruf einschreiten, wenn irgendwer das Wort „Ausländer“ verwendet. Warum? Ganz einfach, weil es ein Nazi-Wort ist. Für eine dermaßen peinliche parteipolitische Possenreißerei hat sich die dritte Nationalratspräsidentin den Titel „Clown der Woche“ redlich verdient.

Die EU sucht uns mit dem Migrationspakt heim