Jeder, der mit etwas Aufmerksamkeit durch die Welt geht, muss sehen, dass die soziale Mechanik unsere Gesellschaft nicht mehr funktioniert. Alles ist offen nach allen Seiten, alles fließt ineinander, Unruhe überall, Enge, Gedränge, Dauerbeschallung, ständige mediale Belästigung und was das Wichtigste ist, keine Möglichkeit mehr sich abzugrenzen, sie zurückzuziehen, sein Leben nicht mehr zu einer öffentlichen Angelegenheit zu machen. Das Öffentliche und das Politische verschlingen das Private, Persönliche, das Zurückgezogene und das Reflexive.
Alleine an der Architektur sieht man die Rücksichtslosigkeit dieser Gesellschaft gegen das Individuum. In meinem gegenwärtigen Haus in Schweden ist alles transparent, riesige Räume in denen sich alle aufhalten, ein Pool in der Mitte, in dem die Kinder lautstark toben, alles ist ständig kollektiv und jeder ist verpflichtet, mit positiven Gedanken und akzeptierend am allgemeinen Leben teilzunehmen. Betrachtet man unsere Ideologie der kulturellen Offenheit für alles und ihre Beliebigkeit, findet sich das im Großen, was ich im Kleinen gerade beschrieben habe. Es gibt keine Rückzugsmöglichkeiten mehr, alle sind überall, die Differenz verschlingt jeden Ansatz des Homogenen, ja es ist sogar verboten, das Homogene zu denken und zu wollen.
Diversität, Trans, LGBTQXYZ, Geschlechterdiffusion etc. müssen hingenommen werden und euphorische adoriert werden. Jemand, der das alles nicht will, der dazu vielleicht gar nicht Stellung nehmen will, der einfach nur seine Ruhe im Konservativen und Traditionellen haben will, der wird zum Nazi umgedeutet, ausgegrenzt, im schlimmsten Fall kriminalisiert. Die größte Sprachperversion unserer Zeit ist der Begriff „Heterodoxer Extremismus“, von einem Kommunisteninstitut im Zusammenarbeit mit dem Innenministerium erfunden. Er fordert Orthodoxie im Sinne der Inhomogenität, der Diversität, des Polychromen. Wer die Welt übersichtlich, homogen und monochrom haben möchte, der gilt heute als kriminell, wird ein staatlicher Verfolgungsfall, hat im schlimmsten Fall die Stapo auf dem Hals. Wir leben in einem milden Totalitarismus, einem Totalitarismus mit dem verständnisvollen Lächeln im Gesicht. Wie in den Irrenhäusern, wo die Pfleger auch immer milde lächeln und Verständnis heucheln. Die Substanz dieses Totalitarismus ist vulgär, brutal, geistlos. Seine äußere Form signalisiert Liebe, Verständnis, Hilfsbereitschaft. Aber tatsächlich ist er der reine Terror. Nicht der Terror der Wohlfahrtsausschüsse der Französischen Revolution, es ist der milde Terror des Therapie- und Umerziehungsstaates, der totalen Institution, der es nicht auf unsere Körper, sondern auf unsere Gefühle, unseren Verstand, unsere Vernunft abgesehen hat.
Der zentrale Terror ist der Meinungsterror, der mediale vermittelte Manipulation, das enthemmte Belügen des Volkes. Der neue milde Terror hat viele Gesichter. Um die Gesichter dieses milden Terrors geht es heute in meiner Sendung. Und es wird auch gezeigt, wie sich der milde Terror mit dem manifesten Terror der Gewalt durchmischt, der durch die Übermigration ins Land kommt und vom milden Terror, der von Medien und Politik ausgeht, begünstigt wird, indem man ihn bestreitet, verleugnet, zulässt. Terror gegen unsere Jugend.
Migranten zeigen unseren Kids, wer Herr im Hause ist
Ebreichsdorf kommt nicht aus den Medien. Aber was dort ankommt und berichtet wird, ist nur die Spitze des Eisberges. Verzweifelte Bewohner wenden sich an die Presse, auch an mich, aber Politik und Medien halten den Skandal von Ebreichsdorf fest unter Verschluss. Bürgermeister und Polizei arbeiten mehr an der Vermeidung der Berichterstattung als an der Lösung der Probleme. Wie die Bundesregierung macht auch die Regionalpolitik überwiegend PR anstelle von konkreter Polizeiarbeit und Prävention. Und ich sehe schon was kommen wird. Mehr Sozialarbeiter und weniger Polizei. Und anstelle von geschlossenen Anstalten, früher hat man sie Erziehungsanstalten genannt, werden wieder dubiose Auszeit-WGs kommen, deren einziger Sinn darin besteht, den Betreibern Tageshonorare von 1.400 Euro und mehr pro Fall zuzuschieben. Die Softtherapie bewirkt und fördert den manifesten Terror gegen die Bevölkerung. Der Täterschutz steht über dem Schutz der Bevölkerung. Das können wir aus der ebreichsdorfer Ausländer-Verständnis-Kultur lernen. Der rote Bürgermeister hat sie offenbar von dem an der Ausländerkriminalität gescheiterten Wienern übernommen.
Was wir in Ebreichsdorf erleben, ist Terror gegen die westliche Zivilisation, die für das diskursive Austragen von Konflikten steht. Anstelle dessen breitet sich im Zuge der Übermigration eine vorzivilisatorische Gewaltkultur aus, deren zentrale Werte Ehre, Clansolidarität, körperliche Gewalt und Gemeinschaftlichkeit statt Gesellschaftlichkeit sind. Ein Beleg dafür sind die Muslime im Fitness-Studio, die sich alle mit „Bruder“ anreden. Alleine das ist eine Manifestation der Clan-Mentalität. Der Bruder kommt vor allen anderen, egal ob er im Recht ist oder nicht. Die Stimme des Blutes kommt vor Recht und Gerechtigkeit. Mittelalterlicher Tribalismus, faschistoider Rassismus, aggressiver religiös unterlegter Gemeinschaftswahn, alles das fließt hier ineinander. Ebreichsdorf ist zum Symbol für den Niedergang der europäischen Aufklärung geworden. Dort werden gerade der Universalismus und der aufgeklärte Individualismus dem Terror einer alten Clan-Kultur geopfert. Ebreichsdorf zeigt, dass es gerade unsere Kinder sind, die der Übermigration und dem Meinungsterror der Eliten geopfert werden.
Ein Vater berichtet, dass sein Sohn, er ist gemeinsam mit Freunden im Zug von Wien nach Ebreichsdorf unterwegs gewesen, von einer Gruppe von Abkömmlingen ganz armer Flüchtlinge aus dem Orient beschimpft und unter Druck gesetzt wurden. Sein Sohn muss die Telefonnummer seiner Mutter preisgeben. Die empathische und Kultur-nahe Gruppe will sie nämlich „ficken“. Die sprachliche Wendung „ich ficke deine Mutter“, haben wir in der Zeit vor der Massenmigration nicht gekannt. Heute wird sie auch von unseren Kindern verwendet genauso wie sie sich gegenseitig mit „Bro“ anreden. Der migrantisch geprägte Deutsche Hiphop, besser bezeichnet als Gangsta-Rap, zerstört unsere autochthone Jugendkultur, ersetzt sie durch eine männlich geprägte Vulgär- und Primitiv-Kultur aus vorzivilisatorischen Weltgegenden.