In Österreich läuft das politische Clown-Regime auf Hochtouren. Selten haben die Bürger so viel Spaß mit ihrer Regierung gehabt. Einer der Könige der Witzfiguren ist Andreas Babler. Er hat dafür gesorgt, dass der Exxpress von der Medienförderung ausgeschlossen wurde. Er hat den Angriff auf den Exxpress selbst vor einem halben Jahr angekündigt und offensichtlich erfolgreich in die Arbeit einer unabhängigen Behörde, der "KommAustria", eingegriffen. Das ist ganz typisch für einen linkslastigen Politiker. Er macht sich den Staat zum Untertan. Von ihm lebt er, durch ihn herrscht er.
Der Grund für den Entzug der Medienförderung war offiziell, dass der Exxpress Hasspostings verbreiten würde. Natürlich ein Vorwand. Tatsächlich ging es um die Stilllegung des Exxpress aus politischen Gründen. Ein klarer Verstoß gegen das Neutralitätsgebot der Behörde und ein Tritt mit dem eisernen Gewerkschaftsfuß gegen die Meinungsfreiheit. Um das zu belegen, werden ich einige Postings zur Ermordung von Charlie Kirk präsentieren, die in der Tageszeitung "Der Standard" erschienen sind. Offenbar ist blanker Hass für Babler und seine Behörde dann erlaubt, wenn er sich gegen Rechts richtet. Die Rechten sind hassenswert, sie müssen weg. Um jeden Preis. Und dafür ist jedes Mittel recht und alles erlaubt.
Super freuen werden sich die Österreicher darüber, dass sie eine ID Austria-Registrierung brauchen, wenn sie sich einen Porno im Internet reinziehen wollen. Bin schon gespannt, wann die erste Porno-Liste eines Ministers veröffentlicht wird, genau mit seinen sexuellen Vorlieben und der Zeitdauer der Konsumation. Diese Befürchtung ist nicht an den Haaren herbeigezogen. Denn in Österreich ist man nirgendwo mehr sicher vor Bespitzelung und Indiskretionen. Das zeigt die Kellergeschichte rund um die WKÖ-Wien und ihrem Präsidenten Walter Ruck. Vier Leute gehen mit Ruck in den Weinkeller, drei geben eine eidesstattliche Erklärung ab, keine illegalen Aufzeichnungen des Gesprächs gemacht zu haben, nur der sozialdemokratische Vize-Präsident nicht. Er wird wohl die vertrauensunwürdige undichte Stelle gewesen sein. Eine Frage stellt sich aber: Wie ist der gewiefte Ruck auf die Idee gekommen, einem Sozialdemokraten zu vertrauen? Dem Sozialdemokraten ist jedes Mittel recht. Gegen die rote Amoral ist Ruck ein Waisenknabe. Mit der Hinterhältigkeit und Bösartigkeit der Genossen kommt keiner mit. Wie oft habe ich aus der Gewerkschaft gehört, dass man über diesen oder jenen eine „Walze“ hat laufen lassen. Die Opfer wurden dann mit Hilfe der schlimmsten Gerüchte und Beschuldigungen aus ihren Funktionen vertrieben. Darüber könnte ich ein Buch schreiben. Vielleicht werde ich es tatsächlich tun? Ich werde darüber nachdenken.
Vizebürgermeisterin Emmerling hat wieder eine ehernes Gesetz der Wiener Stadtpolitik durch ihr Handeln bestätigt. Es ist das Ministranten-Gesetz. Jeder Vizebürgermeister verwandelt sich binnen weniger Wochen seiner Amtszeit in einen willfährigen Ministranten des Bürgermeisters. Ob der Willen zum Ministrantentum erkauft oder gar erpresst wurde, bleibt im Dunklen. Jedenfalls hat Emmerling die MA 11, die ein Schreckgespenst mit der Betreuung von Problemjugendlichen beauftragt hat, das dem Teufel zum Verwechseln ähnlich sieht, verteidigt wie die Grals-Ritter ihren Gral. Hörner, Pentagramm, wilde Tattoos im Gesicht und riesige Fleischtunnel in den Ohren. Eine Gestalt zum Fürchten. Anstatt die horrenden Fördergelder für den schwefeligen Butzemann als Fehler einzugestehen, ging sie wild in die Offensive und verteidigte Beelzebub gegen alle Kritiker. Hoffentlich sitzen nicht noch mehr solcher Schreckgestalten im Jugendamt herum, die auch dadurch besonders fortschrittlich und links erscheinen wollen, dass sie sich ein Pentagramm auf die Stirn tätowieren lassen.
In Deutschland wird gerade versucht den islamistischen Anschlag auf den CSD in eine rechtsextreme Straftat umzudeuten. Passt gut zu den anderen AfD-feindlichen Aktivitäten, die insbesondere die SPD entfaltet. In Niedersachsen, wo eine rote Innenministerin im DDR-Stil regiert, sind schon mindestens fünf Fälle von AfD-Politiker bekannt geworden, die von einer demokratischen Kandidatur auf Basis von windigen Verfassungsschutzgutachten ausgeschlossen wurden. Und zu guter Letzt wurde der Antiamerikaner und Israelhasser Volker Türk wieder zum Uno-Menschenrechtsbeauftragten gewählt. Bis 2030 werden wir diese Schandgestalt ertragen müssen. Er betreibt eine einseitige Russlandpolitik und hat dafür gesorgt, dass Israel 58-mal für den Abwehrkampf gegen die Terrororganisation Hamas verurteilt wurde, häufiger als Russland, Venezuela und der Sudan zusammen. Und er geht Donald Trump täglich auf die Nerven, weil er über die völlig richtige harte ICE-Linie herzieht. Meine Meinung: Illegale müssen abgeschoben werden, auch wenn die Antifa gewalttätigen Widerstand dagegen leistet. Sollte auch in Österreich so gemacht werden.
Ein Satansdarsteller will Krisen-Pädagogik treiben und scheitert.
Er ist der Liebling der MA 11, der Chef der pädagogischen Einrichtung „Homebase“, weil sein Bad Boy Image bei den Damen dort besonders gut ankommt. Unkonventionell, nonkonformistisch und vor allem extrem links muss seit Ulrike Meinhof jeder sein, der sich der Jugendarbeit zuwendet. Die Terror-Uli hat die deutsche Heimerziehung kritisiert und Ausbrecher aus den Erziehungsanstalten in illegalen Wohngemeinschaften versteckt. Damals schon wurde unter Linken der Wahn von der gefängnislosen Gesellschaft kultiviert. Die RAF bediente sich der Randgruppenstrategie. Fasziniert von "Störern" versucht sie, ihren Nachwuchs aus deren Milieu zu rekrutieren. Auch die Organisation "Homebase" und die MA11 sind vom Typus des Störers fasziniert. Die Schwererziehbaren, die sich nicht integrieren wollen, ziehen sie an. Deshalb geben sie für diese relativ kleine Gruppe auch sehr viel Geld aus. Für die breite Masse der Jugendlichen weniger. Das alles erinnert etwas an den "edlen Wilden" bei Rousseau, den Menschen der gut ist, weil er nicht den verderblichen Regeln der Zivilisation unterworfen wurde. Als Idealtypus für den "Störer" dient der MA 11 offensichtlich der Chef von "Homebase". Wer den Teufel ähnlich sieht, der kann nicht einer der langweiligen Mitläufer sein, die die Beamten nicht wollen, weil sie genau selbst solche sind.
Die MA 11 geht sogar so weit, dass der Ersatz-Teufel den ausgegrenzten Jugendlichen als Beispiel dafür dienen soll, dass man auch, wenn man am Rande der Gesellschaft steht, Anerkennung und Zustimmung erreichen kann. So jedenfalls die Leiterin der MA 11. Wie so eine satanistische Kasperliade bei streng gläubigen Muslimen ankommt oder auch bei gläubigen Christen, die ja allesamt an den Teufel glauben, hat sich wohl niemand überlegt. Und zudem kann man nicht ausschließen, dass es Kinder und Jugendliche gibt, die sich vor der Horrorgestalt des "Störers" fürchten. Jedenfalls dürfte das bei einem Mädchen so gewesen sein, das aus dem Fenster gesprungen ist, weil sie mit dem Teufelsmann und seiner Gefolgschaft nicht mitgehen wollte. Schuld an dem Fenstersprung ist aber, geht es nach Frau Emmerling, nicht der Dämonen-Darsteller, sondern die Jugendeinrichtung, aus der er das arme Mädchen abholen wollte. Sie hätte dafür sorgen müssen, dass sich die Fenster nicht vollständig öffnen lassen, bestenfalls „Kippen“ hätte man sie können sollen. Und auch der Dämon beteuerte, dass er die Hörner an diesem Tag gar nicht getragen hätte. Man kann sie nämlich vom Kopf abschrauben. Überhaupt würde er die Hörner selten tragen. Also trägt die Schuld für den Fenstersprung das Fenster. Fenster dürften in der Jugendarbeit nach Emmerling eine starken Einfluss auf das Verhalten von Problemjugendlichen haben.