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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 15.08.2026

Diese vergangene Woche war wieder einmal eine, bei der man aus dem Kopfschütteln nicht herausgekommen ist. Vor allem die Medien haben sich bis auf die Knochen blamiert und wieder einmal unter Beweis gestellt, dass sie einerseits extrem links angesiedelt und andererseits auch käuflich sind. So hat bis heute keiner danach gefragt, wer nun von der lustigen Kellerpartie bei Walter Ruck wirklich der Verräter war. War es gar der Bezirksvorsteher von Donaustadt Ernst Nevrivy. Wäre es so, dann hätten wir einen handfesten Skandal auf dem Tisch liegen und es würde sich notwendiger Weise die Frage stellen, warum er das getan hat. Aber offensichtlich haben die Geldgeber der Medien diesen verboten, weiter darüber zu schreiben. Und es stehen tatsächlich Millionenbudgets zur Disposition. Mit ihren Inseraten hat die Innenpolitik nahezu alle Medien im Würgegriff. Von Pressefreiheit kann man in Österreich nicht mehr sprechen. 

Aber auch der Grenzdurchbruch in Spanien wurde dermaßen manipulativ dargestellt, dass man glaubte, in einem alten Mafiafilm zu sein. Als hätte ein Pate im Hintergrund befohlen, die ungeschützten Grenzen in Spanien einfach unter den Tisch zu kehren. Dass das nicht gelungen ist, hatten die Österreicher alleine den alternativen „Krawall-Medien“ zu verdanken, die die ganze Wahrheit auf den Tisch brachten. Generell muss man sagen, dass die meisten österreichischen und deutschen Medien parteiisch und käuflich sind. Eine fürchterliche Kombination, die extrem demokratiegefährdend ist. In Deutschland versuchen gerade die Staats-Medien und die gekauften Linksmedien, den erfolgreichen Kandidaten der AfD in Sachsen-Anhalt zu vernichten. Ulrich Siegmund liegt bei 41 Prozent und könnte der nächste Ministerpräsident werden. Jetzt wurde gelogen, dass er keinen Uni-Abschluss hat. Nachdem er diesen vorgelegt hatte, wurde das Papier als Fälschung bezeichnet. Und nun ist es umstritten. Dabei hat der Mann einen lupenreinen Abschluss. Dass immer mehr Deutsche und Österreicher vom Auswandern reden, ist alleine aufgrund dieser diktatorischen Manipulationstaktik der Medien wirklich nicht mehr verwunderlich. 

Die SPÖ hat sich wieder einmal einen Riesenfauxpas erlaubt. Der Partei ist offensichtlich das Wohl des spanischen Ministerpräsidenten wichtiger als das der Österreicher. Sanchez gefährdet mit seiner Politik der offenen Grenzen auch die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung, insbesondere der Frauen, weil über Spanien ständig arabische und afrikanische illegale Invasoren nach Europa einsickern, die sich dann nach Deutschland oder Österreich durchschlagen. Unter diesen Gruppen, zum Beispiel bei Marokkanern, Somalier, Syrer und Afghanen, ist statistische Beteiligung an Gewalttaten und Vergewaltigungen über 10-mal so hoch wie bei Österreichern oder eingewanderten Asiaten. Letztere scheinen überhaupt nicht in der Kriminalstatistik auf. Es sind immer dieselben Nationen die auffällig werden und ihre Angehörigen sickern über die offenen Grenzen Spaniens auch bei uns ein. Grenzpolizisten berichten, dass sie von der extrem linken Regierung die Anweisung haben, Eindringlinge nicht zurückzuhalten. Und genau das haben wir es gesehen, als am letzten Wochenende 70.000 Invasoren die Grenze gestürmt haben und die Bevölkerung der spanischen Enklave Ceuta in Angst und Schrecken versetzten. 

Ein Österreichisches Unikum ist die Wiener Zeitung. Als es sie noch gab, haben sie nur mehr die Sechzig bis Hundertjährigen gelesen. Nach der Schließung hat man sie in ein hippes Jugendmedium umgewandelt, so behaupten jedenfalls die Herausgeber. Unter Jugendlichen ist diese Erziehungsblattform kaum ein Thema. Man muss ihnen wohl zuerst alle anderen Online-Quellen verbieten, damit sie sich mit diesem alten neuen Jugendmedienheuler beschäftigen. Der Staat lässt sich das Projekt jedenfalls über 11 Millionen Euro im Jahr kosten. Das ist mehr als ein Fünftel der gesamten österreichischen Medienförderung. 

Kein Tag vergeht, an dem nicht ein Afghane oder Syrer eine Vergewaltigung begehen. Die Medien gehen über mit Berichten davon. Ausgenommen die sogenannten Qualitätsmedien, die spielen die Übergriffe ihrer Lieblinge natürlich herunter. Und ein offenbar völlig durchgedrehter Geisteswissenschaftler hat unlängst gar behauptet, die Vergewaltigungen werden dramatisiert. Die Opfer sind nämlich keine Opfer, sondern Erlebende, also sie hätten ja auch etwas davon. Was man früher als verschwitzte Männerfantasie abgetan hätte, ist im Zeitalter des Wahnsinns zu einer wissenschaftlich begründeten Aussage geworden. In einer Welt, die ein Narrenhaus geworden ist, können auch die Universitäten nichts anderes als Narrentürme sein. 

Und zuletzt berichte ich über eine Bekleidungsstudie, die sich der Staat 400.000 Euro kosten ließ. Ergebnis: Die Rechten sind Parasiten und vergreifen sich an den Modestilen anderer, seriöser gesellschaftlicher Gruppen. Das aber das Klauen, oder wie man in der überheblichen Sprache der Wissenschaft sagt, die Aneignung von kulturellen Zeichen und Symbolen anderer Gruppen, ein Kennzeichen der modernen Jugendkultur generell ist, dürfte die Frau Wissenschaftlerin übersehen haben. Weil das so ist, könnte sie, unfreundlich wie sie nun einmal ist, alle Jugendkulturen dieser Welt als „Parasiten“ bezeichnen. Jedenfalls beklagt die Frau, dass es typisch rechts ist, wenn Marken genutzt werden, die nur den Linken erlaubt sind. Auf solche irre Gedanken muss man einmal kommen. Erinnert etwas an die völlig verrückte Postkolonialismus-Theorie, die in den universitären Narrentürmen gelehrt wird. Die steht ja auch auf dem Standpunkt, dass sich ein Kind heute keinen Federschmuck aufsetzen darf, weil dadurch die Indianer ihres Kulturguts bestohlen werden würden. Konsequenter Weise müsste man dann aber auch den Japanern verbieten, Lederhosen anzuziehen und zu jodeln. Die machen das aber recht gut und sind dabei auch sehr lustig. 

Die Medien lügen und niemand findet etwas daran

Das die Linken alles das selbst machen dürfen, was sie den Rechten ankreiden, ist keine Neuigkeit. DieLateiner haben dieses Prinzip mit dem Gedanken, "was dem obersten Gott Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen verboten", beschreiben. Die Eliten dürfen alles und der Pöbel hat still zu halten. Und dem entsprechend dürfen die Linken lügen, dass sich die Balken biegen, weil sie auserlesene und besondere Menschen sind und ihnen die historische Aufgabe zukommt, die Menschheit zu erlösen und in den Sozialismus zu führen. Das haben sich übrigens die Nazis auch gedacht und ihren Sozialismus, damit sie sich von den Marxisten unterscheiden konnten, Nationalsozialismus genannt. Zwei Namen, eine Sache.