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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 02.04.2026

Kampf dem leeren Pathos der Hoffnungsrhetorik

Ostern ist das Fest der Hoffnung. Die Katholiken feiern die Auferstehung ihres Herrn. Er ist ihr Erlöser. In den letzten 2000 Jahren war der Erlöser aber äußerst zurückhaltend, was sein Erlösungswirken betrifft. Seit Kreuzestod und Auferstehung ist die Geschichte der Menschheit eine Aneinanderreihung von Kriegen, Massakern, Seuchen, Hungerepidemien und gezielten rassistischen Massenmorden. Häufig entsteht der Eindruck, die Gründe seien beliebig gewesen. Wichtiger war wohl die Möglichkeit des Auslebens sadistischer Neigungen und der Wunsch nach dem Erbeuten von Reichtümern. Auch die geheiligten Vertreter Gottes auf Erden, die Päpste, ließen „Ungläubige“ verfolgen, foltern und bestialisch ermorden und setzten sich durch die Hexenpogrome ein negatives Denkmal, das seinen düsteren Schatten noch lange auf den Katholizismus werfen wird.

Heute wissen die Menschen, dass Hoffnung in der Regel vergebens ist. Wer nur hofft und nicht kämpft, wird vom Leben meist enttäuscht. Genauso wie jene, die sich vom Nächsten etwas erwarten. Was man nicht selbst tut, wird nicht getan und was man nicht durch eigene Anstrengung erwirbt, das bekommt man nicht. Auch für die Versprechen der Politik gilt dieses Prinzip. Wenn Bundeskanzler und Kardinal in Osterreden auch heuer wieder die Menschen dazu auffordern, auf die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage zu hoffen, dann ist das nicht mehr als das Verteilen von Beruhigungsmitteln, das Bringen von Opium unter das Volk. Was wir brauchen, ist nicht Hoffnung! Wir müssen handlungsfähig werden, in der Wahlzelle und wenn nötig, auf den Straßen. Nur so können wir diese Verliererampel loswerden, die uns das Leben verdirbt und durch ihr Scheinhandeln die Wirkung der internationale Krise auf Österreich noch verstärkt. 

Corona revisited: Der „Energie-Lockdown“ ante portas? 

Durch die Sperre der Straße von Hormus durch den islamfaschistischen Iran, wird Europa der Energiehahn zugedreht. Schiffe kommen nicht mehr durch und die, die sich trotz allem mit LNG-Gas beladen auf den Weg nach Europa gemacht haben, drehen wieder um und liefern ihre wertvolle Ware an China, Indien und andere Staaten, die mehr dafür zu bezahlen bereit sind als die Europäer. Den größten Vernichtungsschlag haben sich die Europäer aber durch ihre moralistische Russlandpolitik zugefügt. Wie schön wäre es jetzt, wenn das russische Erdgas durch Pipelines nach Europa fließen würde. Aber Anna-Lena Meinl-Reisinger musste ja die Beziehungen zu den Russen weiter vergiften, indem sie in der Nationaltracht eines der korruptesten Staaten der Welt durch die Medien tanzte. Eine vernünftige Regierung eines neutralen Staates würde jetzt mit den Russen reden, um von dort wieder günstiges Gas zu bekommen. Nicht so die links-liberalen Kriegstreiber, die ökonomischen Totengräber Österreichs. Sie geifern weiter gegen den „Russen“, während der seine Rohstoffe zu guten Preisen nach Indien und China verkauft und auch an gewissenlose Finanzhaie, die das russische Öl auf Schiffe verbringen, mit diesen in den nächsten westlichen Hafen fahren, dort die Herkunftszertifikate fälschen und das nun viermal so teure Öl nach Europa schippern und verkaufen. Mit einer solchen Ladung, so die Kenner der Materie, kann man um die 200 Millionen Dollar Profit machen. 

Wie immer: Brüssel steht das Wasser bis zum Hals.