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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 31.01.2026

Alleine, wenn ich den Begriff "humanitäres Aufnahmeprogramm" nur höre, könnte ich schon kotzen. Was ist das für ein humanitäres Programm, das im hohen Maße "inhumane" Folgen hat, und zwar für die Bewohner des Aufnahmelandes? Wer pfeift sich von den "Humanitären" aus Politik, Wirtschaft und Kirchen um die Folgen für die ansässige Bevölkerung? 

Sind wir zu Menschen zweiter Klasse im eigenen Land geworden?

Sind wir, die wir über Generationen hier leben, Menschen zweiter Klasse? Kann man uns jeder Zumutung aussetzen, nur weil ein paar Humanitäre glauben, im Sinne eines immanenten oder metaphysischen Sittlichkeitsideals handeln zu müssen, das mich und tausende andere einen Schmarren interessiert und berührt? Wenn die Kirchen sich moralisch selbstbefriedigen wollen, dann würde ich dafür plädieren, ein humanitäres Kirchenareal in der Größe von Vorarlberg (Deutschland: Schleswig-Holstein unter der Führung des Linksrabulisten Daniel Günther), das mit hohen Mauern umgeben ist, zu errichten. Hier können dann alle Humanisten und Toleranten mit ihren kulturfremden und renitenten "Gästen" gerne in Harmonie zusammenleben. Und alle Andersdenkende (2/3 der Österreicher) wären damit außer Obligo. Wäre das nicht die Lösung aller Probleme?

Abschiebung

 

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